To what extent does the medium of film enhance our appreciation of historical space and of visual culture? Which methods offer themselves to those investigating modern and contemporary art? What exactly is the relationship between drawing and observing in early modern science and art? And what can the fragile paper substrate reveal about a historical drawing’s passage through time? Explore these and many other fascinating issues in our Research Magazine prisma! For our complete portfolio of research activities for 2022–2024, please consult our Research Report.
Die Bücher im externen Lager in Settebagni mit den Signaturen KatV (inkl. Großformate), X, U, Y, Per Grandi, KatP Grandi können wöchentlich bestellt werden (maximal 5 Bände). Die Anfragen müssen hierzu bis 13.00 Uhr an jedem Dienstag an die E-Mail-Adresse settebagni@biblhertz.it gesendet werden. Bitte geben Sie folgende Informationen an:
Name und Nummer des gültigen Benutzerausweises
Signatur und Titel des Bandes
Die bestellten Bücher können mittwochvormittags ab 9.00 Uhr an der Informationstheke abgeholt werden
Auf unserem Vimeo-Kanalfinden Sie eine Auswahl von Aufzeichnungen unserer Veranstaltungen. Sollten Sie eine bestimmte Aufzeichnung nicht finden, kontaktieren Sie bitte direktionsassistenz@biblhertz.it.
Ein Bild im Stile von van Gogh – kein Problem! Mit KI lässt sich Kunst imitieren oder Fälschungen enttarnen. Auch für das wissenschaftliche Arbeiten mit KI ist Kreativität gefragt. Tristan Weddigen ist Direktor an der Bibliotheca Hertziana, dem Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte in Rom und unterstützt junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen dabei, Künstliche Intelligenzen zu ihrem Vorteil zu nutzen.
Das Schaffen italienischer Künstlerinnen stand in den 1970er Jahren in enger Verbindung mit den theoretischen Diskursen und gesellschaftlichen Errungenschaften der feministischen Bewegung, die, wie keine andere Protestbewegung, die italienische Gesellschaft nachhaltig veränderte.
This video portrays seven Ukrainian and Russian fellows whom the Bibliotheca Hertziana - Max Institute for Art History, Rome welcomes and supports as contribution to the #ScienceForUkraine initiative since the beginning of the Russian full-scale invasion of Ukraine. The fellows tell us about their past, present, and future from a professional and personal point of view. Their fields of research and their personal experience remind us once more that peace is a precious privilege and that freedom is the foundation of all research activity.
Was haben Forscher und Forscherinnen gesehen, als sie vor 300 Jahren durch die ersten Mikroskope geguckt haben? Und was sehen wir heute beim Mikroskopieren durch die alten und durch moderne Geräte? Sietske Fransen vom Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte in Rom ist eine, die es ausprobiert.