Dr. Teresa Ende

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Forschungsinteressen

  • Kunst, Kunsttheorie und Kunstliteratur seit 1800
  • Künstlermythen
  • Geschlechterkonstruktionen in Kunst und Kunsttheorie

Forschungsprojekt

Heinrich Wölfflins Italien und das deutsche Formgefühl (1931)

Publikationen (Auswahl)

  • "Auf verlorenem Posten? Zur Rezeption Ernst Barlachs durch Ausstellungen, Kunstkritik und -wissenschaft in beiden deutschen Staaten", in Ernst Barlach zum 150. Geburtstag. Eine Retrospektive (Ausstellungskatalog Dresden), hg. v. Astrid Nielsen u. Hilke Wagner, Dresden 2020, S. 375–401.
  • "'Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren'? Zum Problem der Authentizität in der Plastik um 1900 am Beispiel von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck", in Authentizität und Material. Konstellationen in der Kunst seit 1900 (Tagungsband, Zürich 2011), hg. v. Roger Fayet u. Regula Krähenbühl, Zürich 2018, S. 30–53.
  • Rezension: Dorothea Böhland/Michael Schremmer (Hg.): "'Die Malerei ist mein ganzes Glück'. Bettina Encke von Arnim – Leben und Werk 1895–1971, Berlin 2015", sehepunkte, 17, 10 (2017), URL: http://www.sehepunkte.de/2017/10/27835.html (Stand 22.01.2021)
  • "Von Maiden, Monstern und Mythen: Weiblichkeitsentwürfe plastischer Frauendarstellungen auf der 'Großen Deutschen Kunstausstellung' und der Ausstellung 'Entartete Kunst' 1937 in München", in GenderGraduateProjects I – Geschlecht, Fürsorge, Risiko (Tagungsband, Dresden 2015), hg. v. Gudrun Loster-Schneider, Maria Häusl, Stefan Horlacher u. Susanne Schötz, Leipzig 2015, S. 95–135.
  • Wilhelm Lehmbruck. Geschlechterkonstruktionen in der Plastik, zugl. Diss. Dresden 2012, Berlin 2015.

Vita

Studium der Kunstgeschichte und Anglistik an der Technischen Universität Dresden und an der New School University, New York, akademischer Grad: M. A. Mitarbeiterin der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, insbes. Provenienzrecherche im "Daphne"-Projekt (2008–2009). Doctoral Fellow am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA), Zürich (2009–2012). 2012 Promotion mit der Arbeit "Sein und Werden: Paradigmatische Geschlechterentwürfe bei Wilhelm Lehmbruck" (2015 erschienen beim Dietrich Reimer Verlag, Berlin). Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Kunstgeschichte des Instituts für Kunst- und Musikwissenschaft der Technischen Universität Dresden sowie im Teilprojekt "Das subversive Bild. Religiöse und profane Deutungsmuster in der Kunst der Frühen Neuzeit", SFB 804 "Transzendenz und Gemeinsinn", TU Dresden (2012–2013). Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für allgemeine Kunstgeschichte des Kunsthistorischen Instituts der Universität Bonn (2013–2016). Seit April 2016 freiberuflich tätige Kunsthistorikerin (Forschung, Fachgutachten und -publikationen, Lektorat und Korrektorat, Kunstvermittlung und Kritik) und seit Juli 2020 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Heinrich Wölfflin – Gesammelte Werke, verantwortlich für den Kommentar sowie für den Dokumentenanhang von "Italien und das deutsche Formgefühl".

Zur Redakteursansicht