Forschungsinteressen

  • Digitale Ästhetik
  • Technikgeschichte
  • Materialästhetik

Publikationen (Auswahl)

  • Faking, Forging, Counterfeiting: Discredited Practices at the Margins of Mimesis, hg. v. Daniel Becker, Annalisa Fischer u. Yola Schmitz, Bielefeld: transcript 2018.
  • "Water – Liquidity as Digital Form", in State of the Flux. Aesthetics of Fluid Materials, hg. v. Marcel Finke u. Friedrich Weltzien, Berlin: Reimer 2017, S. 157–173.
  • "Atlas oder Orakel? Das Konzept des Archivs zwischen Warburg und Online-Datenbank", ZKM-Blog: Atlas oder Orakel? [11.02.2019]
  • "What you see is what you get – Das Porträt im Angesicht des Digitalen", in Hermeneutik des Gesichts. Das Bildnis im Blick aktueller Forschung (Mnemosyne, Band 4), hg. v. Uwe Fleckner u. Titia Hensel, Berlin: De Gruyter 2016, S. 81–100.

Vita

Daniel Becker studierte Kunstgeschichte und Deutsche Sprache und Literatur in Hamburg und schrieb dort seine Magisterarbeit über das Thema Narziss in der Medienkunst. Seine Schwerpunkte liegen in der zeitgenössischen Kunst, digitaler Ästhetik sowie der Historie von Kunst und Technik. Von 2012–2014 war er Mitarbeiter des Digitalisierungsprojekts der Hamburger Kunsthalle. Von 2014–2018 war er Stipendiat am IDK Mimesis der Ludwig-Maximilians-Universität München und promoviert dort zu dem Thema Schnitt-Stellen. Ästhetische und aisthetische Implikationen von Interfaces. Seit Februar 2019 ist er wissenschaftlicher Assistent in der Abteilung von Tristan Weddigen. Hier verfolgt er ein Projekt über Das Aquatische und Fluide als skulpturales Element in der italienischen Kunst.

Mitgliedschaften/Ehrenämter
Mitglied im wissenschaftlichen Netzwerk (DFG): Fluidität. Materialien in Bewegung

Organisationseinheit (Abteilung, Gruppe, Einrichtung):

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