Elenio Cicchini, Ph.D.

Postdoktorand

Forschungsinteressen

  • Philosophie
  • Gestik, Gebärde, Ikonographie der Geste
  • Komödie
  • Sprache und Sprache der Poesie
  • Theologische und politische Tradition der Mimesis

Forschungsprojekt

Nascita della commedia napoletana. Uno studio sul gesto nelle farse e nella pittura di genere

Publikationen

  • (Hg.), Walter Benjamin u. Asja Lacis, Napoli porosa, Neapel 2020
  • "Der mimische Charakter. Mimus und Mimesis in der Philosophie Platons", in Platonic Mimesis Revisited, hg. v. Julia Pfefferkorn u. Antonio Spinelli, Baden-Baden 2021, S. 123–145.
  • "Fuga nel paesaggio. L'atelier di Osvaldo Licini a Monte Vidon Corrado", De Pictura, 3 (2020), S. 465–474, URL: https://www.quodlibet.it/toc/1385 (Stand 22.04.2022).
  • "Volto e carattere", Il Pensiero. Rivista di Filosofia, LVIII, 1 (2019), Luoghi del sapere: teatro e conoscenza, S. 75–90.
  • "Giusti o dell'esclamazione", Nachwort zu Francesco Giusti. Quando le ombre si staccano dal muro, Macerata 2019 (Ardilut), S. 109–124.

Publikationen (OPAC-Recherche)

Vita

Elenio Cicchini hat Philosophie in Bologna, Freiburg i. B. und Berlin studiert. Nach der Promotion an der Universität Cagliari (2018) mit einer Dissertation über das Verhältnis zwischen Theatergattungen und Philosophie in der Antike, war er 2019 Post-Doc Fellow beim Istituto Italiano per gli Studi Filosofici in Neapel. Beim selben Institut hat er an der Veröffentlichung der neapolitanischen Vorlesungen von H.-G. Gadamer und E. Gombrich aus dem historischen Archiv gearbeitet.
Er hat Forschungsaufenthalte am Walter-Benjamin-Archiv, der Pariser École Normale Supérieure und der Eberhards-Karls-Universität Tübingen absolviert.
Er ist Redakteur der Zeitschriften Smerilliana. Luogo di civiltà poetiche (Herausgeber der Sektion »Poesia e Filosofia«) und Filigrane. Culture letterarie. Er hat 2021 am Seminar über Porosität am Städtebau-Institut in Stuttgart mitgewirkt. Er ist Autor von Essays über die Malerei von Giorgione, Mimus und Mimesis, Gestus und Zeichen, Maske und Person. Von W. Benjamin hat er das mit A. Lacis verfasste Essay Neapel, die Briefe aus Capri (Goethe Grant 2021) und den Briefwechsel mit E. Auerbach ins Italienische übersetzt und herausgegeben.

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