Florian Abe, M.A.

Forschungsinteressen

  • Objektkultur des Spätmittelalters
  • Geschichtsmodelle in der Architektur und Kunst des Mittelalters und der Frühen Neuzeit
  • Kunst und Konfessionalisierung
  • Raumtheorie und Klimatheorie

Forschungsprojekte

"Die geystlich Straß". Kreuzweganlagen des Spätmittelalters als immersive Ensembles urbaner Heilsvermittlung

Publikationen (Auswahl)

  • "'Der Einfluss des Himmels.' Beziehungen zwischen Klimatheorie und Gartenkunst im 18. Jahrhundert", in Historische Gärten und Klimawandel. Eine Aufgabe für Gartendenkmalpflege, Wissenschaft und Gesellschaft, hg. v. Reinhard F. Hüttl, Karen David u. Bernd Uwe Schneider, Berlin u.a. 2019, S. 7789, URL: https://doi.org/10.1515/9783110607772-008 (Stand 08.11.2019). 

Vita

Florian Abe studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Englische Philologie sowie Bildende Kunst in Berlin und Greifswald mit einem Studienaufenthalt in Sankt Petersburg. Währenddessen arbeitete er als Tutor und studentische Hilfskraft u.a. am Arbeitsbereich Architekturgeschichte der Freien Universität Berlin (2012–2016), im DFG-Projekt "Baukunst und Wissenschaft" (2014–2015), am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (2015–2017) und der Interdisziplinären Arbeitsgruppe "Historische Gärten im Klimawandel" der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (2016–2019).
Seine Bachelorarbeit in Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin (2016) widmete sich dem Topos des "fließenden Raums" in Bezug auf Ludwig Mies van der Rohes Barcelona-Pavillon. 2019 folgte der Masterabschluss ebendort mit einer ikonografisch-ikonologischen Untersuchung von Pieter Bruegels d. Ä. "Die Bekehrung des Paulus".
Seit November 2019 ist Florian Abe Doktorand an der Bibliotheca Hertziana in der Abteilung "Stadt und Raum in der Vormoderne" von Prof. Dr. Tanja Michalsky mit einer Arbeit zu spätmittelalterlichen Kreuzweganlagen, betreut von Prof. Dr. Christian Freigang.
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