Dr. Jacopo Galimberti

Counterculture Fellowship

Forschungsinteressen

  • Politische Ikonologie
  • Bildwelt von Parteien und sozialen Bewegungen und Parteien
  • Kunst und soziale Klassen
  • Kalter Krieg

Forschungsprojekt

Kommunen,Bauernhöfe und Menhire. Echaurren, Baruchello, Sottsass und die männlicheHäuslichkeit

Publikationen (Auswahl)

  • Détournement & Kitsch. Die Postkarten von Hans Peter Zimmer/Les cartes postales de Hans Peter Zimmer, Nanterre 2021.
  • Hopeful Monsters. Pablo Echaurren e i mostri del movimento del '77, Mailand 2020.
  • Individuals against Individualism. Western European Art Collectives (1956–1969), Liverpool 2017.
  • (hrsg. gemeinsam mit Silvia Bignami), Lucio Fontana e l’artventure parigina (1959–1966), Mailand 2014.

Vita

Jacopo Galimberti ist Kunsthistoriker. Er studierte an der Statale di Milano, Paris I-La Sorbonne und an dem Courtauld Institute of Art, wo er promovierte. Im Jahr 2014 erhielt er eine Förderung der Gerda Henkel Stiftung, um seine Forschung über die Spur Gruppe in Archiven von Berlin und München zu vertiefen. In den folgenden zwei Jahren unterrichtete er Kunstgeschichte in Frankreich an Universitäten wie der Parsons School of Design und Sciences Po. 2017 erhielt er eine Postdoctoral Fellowship der British Academy, welche ihm ermöglichte, im Fachbereich Soziologie der Universität Manchester zu arbeiten, wo er seine zweite große Monografie, Images of Class. Operaismo, Autonomia and the Visual Arts, verfasste. In den letzten zwei Jahren war er mit einem Postdoc-Stipendium an der Fakultät für Architektur der Universität Bologna tätig.

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