Lilla Mátyók-Engel, M.A.

Lilla Mátyók-Engel, M.A.

Doktorandin

Forschungsinteressen

  • Funktion von Objekten im Kontext von Bruderschaften
  • Prozessionen und Rituale
  • Selbstrepräsentation unterschiedlicher Nationen in Rom
  • Künstlerische, politische und sozio-kulturelle Beziehungen zwischen Siena und Rom
  • Die hl. Katharina von Siena

Forschungsprojekt

Zwischen Innovation und Konservierung. Objekte der Nationalbruderschaft der Hl. Katharina aus Sienain Rom (ca. 1520–1625)

Publikationen (Auswahl)

  • "'Die Zeit der Schönheit'. Die Skulptur von Giambologna in Los Angeles als Kunstprogramm" [auf Ungarisch], in Aria 1 (2010), S. 5–18, URL:  http://aria.elte.hu/index.php?lang=en&p1=art&p2=1_2_Matyok (Stand 31.08.20).
  • "Andrea Palladios 'Quattro Libri' als Vorlage für die Antikenzeichnungen des Giorgio Vasari il Giovane", in Pegasus. Berliner Beiträge zum Nachleben der Antike 16 (2014), S. 295–316.

Vita

Lilla Mátyók-Engel hat Kunstgeschichte und Italianistik in Budapest, Berlin und Perugia studiert und 2016 ihr Studium mit einer Masterarbeit zum Auferstehungsaltarbild von Girolamo Genga (um 1521–1523) im Oratorium der Chiesa di Santa Caterina da Siena an der Humboldt-Universität zu Berlin abgeschlossen. Während ihres Studiums war sie studentische Hilfskraft am "Census of Antique Works of Art and Architecture Known in the Renaissance" und absolvierte ein Praktikum in den Vatikanischen Museen. Sie war Predoc-Stipendiatin des Kunsthistorischen Instituts in Florenz in der Abteilung Nova (2017) sowie des Evangelischen Studienwerks Villigst (2018–2020). Außerdem hat sie als Forschungsassistentin im Kupferstichkabinett des Szépművészeti Múzeum in Budapest (2017/18) gewirkt. Ihre Dissertation Zwischen Innovation und Konservierung. Objekte der Nationalbruderschaft der Hl. Katharina aus Siena in Rom (ca. 1520–1625) wird von Arnold Nesselrath und Wolf-Dietrich Löhr betreut.

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