Patricia Pia Bornus, M.A.

Patricia Pia Bornus, M.A.

Doktorandin

Forschungsinteressen

  • Kunst, Religion und Wissenschaft in der Frühen Neuzeit
  • Kunst und Musik
  • Wissenschaftliche Visualisierungsstrategien
  • Provenienzforschung
  • Digital Humanities

Forschungsprojekt

Kunst und Kosmos. Astronomische Abbildungen der Frühen Neuzeit zwischen Ästhetik und Evidenz

Publikationen (Auswahl)

  • Begleiter zur Ausstellung Pierre Hughe, hg. v. Katia Baudin u. Angelika von Tomaszewski, Museum Ludwig: Köln 2014.
  • "Die Instrumentensammlung der Kölner Musikwissenschaft im Netzwerk der NS-Zeit", in Provenienz und Forschung, Nr. 2, 2018, S. 27–31.

Vita

Patricia Pia Bornus studierte Kunstgeschichte und Musikwissenschaft an der Universität zu Köln und an der Universität Wien. Während ihres Studiums absolvierte sie zahlreiche Praktika, unter anderem im Rahmen der Ausstellung Pierre Huyghe am Museum Ludwig in Köln. Darüber hinaus war sie zwei Jahre Mitglied des Kuratorenteams und stellvertretende Vorsitzende der Simultanhalle Köln.
Von Januar 2017 bis Dezember 2018 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln im Rahmen des vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Forschungsprojekts Die Instrumentensammlung der Kölner Musikwissenschaft im Netzwerk der NS-Zeit unter der Leitung von Prof. Dr. Federico Spinetti. Über den Rahmen des Projekts hinaus entstanden in Zusammenarbeit mit den Cologne Center for eHumanities eine digitale Datenbank und ein Virtual Reality Museum, welche die Ergebnisse des Projekts dokumentieren.
Im Sommersemester 2018 sowie im Wintersemester 2018/19 war Patricia Pia Bornus ebenfalls Lehrbeauftragte am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln.
Seit 2018 verfolgt sie am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln ein von Frau Prof. Dr. Ekaterini Kepetzis betreutes Dissertationsprojekt, welches sich mit astronomischen Abbildungen und Diagrammen der Neuzeit, genauer seit der Kopernikanischen Wende bis hin zu Newtons Pincipia Mathematica beschäftigt. Dabei werden insbesondere Fragen der Wissenschaftstheorie und -geschichte, visueller Argumentationsstrukturen sowie der wissenschaftlichen Evidenz ins Auge gefasst. Seit Januar 2019 ist sie Doktoratsstipendiatin der Bibliotheca Hertziana in der Abteilung III: Prof. Dr. Tanja Michalsky.
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