Prof. Dr. Matthias Weiß

Project Leader

Main Focus

  • Architekturgeschichte
  • Geschichte und Ästhetik des Musikvideos
  • Inszenierte Fotografie
  • Performance Art und ihre Medialisierung
  • Transkulturelle Austauschprozesse

Research Project

Images of Europe Beyond Europe

    Publications (Selection)

    • "Ungleiche Schwestern. Paarbildungen als Motiv und Methode der Kunstgeschichte", in Kunst-Paare. Historische, ästhetische und politische Dimensionen, hg. v. Jenny Schrödl, Magdalena Beljan u. Maxi Grotkopp, Berlin 2017, S. 131–149.
    • KUNST/FERNSEHEN, hg. mit Klaus Krüger u. Christian Hammes, Paderborn 2016.
    • Re-Inszenierte Fotografie, hg. mit Klaus Krüger u. Leena Crasemann, München 2011. Nominiert für den Deutschen Fotobuchpreis 2012.
    • Um/Ordnungen. Fotografische Menschenbilder zwischen Konstruktion und Destruktion, hg. mit Klaus Krüger u. Leena Crasemann, München 2010.
    • Madonna revidiert. Rekursivität im Videoclip, Berlin 2007.

    Publications (OPAC-Research)

    Curriculum Vitae

    Matthias Weiß studierte Architektur an der Technischen Universität München sowie Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an der Freien und der Technischen Universität Berlin. 2004 promovierte er sich mit einer Arbeit über Zitatverfahren in den Musikvideos von Madonna. 2015 habilitierte er mit einer Studie zum Joseph Beuys Medien Archiv in der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Staatliche Museen zu Berlin, die mit dem Joseph Beuys Preis für Forschung 2019 ausgezeichnet wurde. 2015 bis 2019 war er Gastprofessor am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin (in Vertretung von Prof. Dr. Peter Geimer). Seit August 2020 ist er Professor für Kunstgeschichte mit einem Schwerpunkt Moderne an der Paris Lodron Universität Salzburg.
    Parallel zu seiner Gastprofessur kuratierte Matthias Weiß die Ausstellung Wechselblicke. Zwischen China und Europa 1669–1907, eine Kooperation der Max Planck Research Group Objects in the Contact Zone. The Cross-Cultural Lifes of Things am Kunsthistorischen Institut in Florenz – Max-Planck-Institut und der Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin (29. September 2017 bis 7. Januar 2018; mit ausführlichem Begleitkatalog). Das Forschungsprojekt Europabilder außerhalb Europas knüpft an diese Ausstellung an, indem es 'Fremdbilder Europas' aus einer globalen Perspektive in den Blick bringt.

    Mitgliedschaften
    Seit April 2015 assoziiertes Mitglied der Kolleg-Forschergruppe BildEvidenz. Geschichte und Ästhetik an der Freien Universität Berlin
    Januar bis März 2015 Postdoc-Fellow in der Max Planck Research Group (MPRG) Objects in the Contact Zone. The Cross-Cultural Life of Things am Kunsthistorischen Institut in Florenz – Max-Planck-Institut
    2002 bis 2006 assoziiertes Mitglied des Graduiertenkollegs Bild – Körper – Medium. Eine anthropologische Perspektive an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe

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