Forschungsinteressen
- Globale Zirkulation in der Frühen Neuzeit
- Netzwerke der Jesuiten
- Religiöse und materielle Kultur
- Andachtsgegenstände
- Künstlerischer Transfer
Forschungsprojekt
Vita
Vanina Scocchera
ist Postdoktorandin in der Abteilung von Professor Tristan Weddigen an der
Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte. Sie wurde in
Geschichte und Theorie der Künste an der Universidad de Buenos Aires
promoviert. Ihre Dissertation mit dem Titel Objetos de devoción y culto:
prácticas piadosas, intercambios y distinción entre agentes laicos y religiosos
en las diócesis de Buenos Aires y Córdoba (Mitte des 18. bis frühes 19. Jahrhundert) untersuchte
Devotionsobjekte als Orte des Austauschs und analysierte Prozesse sozialer
Distinktion zwischen laikalen und religiösen Akteuren in den Diözesen Buenos
Aires und Córdoba.
Seit 2019 ist
sie Lehrbeauftragte an der Universidad de Buenos Aires im Bereich Koloniale
lateinamerikanische Kunstgeschichte. In den Jahren 2021–2022 wurde sie mit dem
Thoma Foundation Research & Travel Award ausgezeichnet. Seit 2022 ist
sie Assistenzforscherin beim Consejo Nacional de Investigaciones Científicas y
Técnicas (CONICET) und am Centro MATERIA der Universidad Nacional de Tres de
Febrero (UNTREF) tätig. Sie ist
Mitglied des Leitungsgremiums des Centro Argentino de Investigadores de Arte
(CAIA).
In den vergangenen Jahren wirkte sie an bedeutenden internationalen Forschungsprojekten zur materiellen Kultur sowie zur globalen Zirkulation künstlerischer Objekte in der Frühen Neuzeit mit, darunter ProJesArt (Leitung: Luisa Elena Alcalá) und Metales Piadosos (Leitung: Gabriela Siracusano).
Mitgliedschaft
- Member of the Director Board of CAIA (Centro Argentino de Investigadores de Arte)