Dr. Klaus Werner

Dr. Klaus Werner

Biblioteca, digitalizzazione, classificazione e soggettazione scientifica

Interessi di ricerca

  • Antikenschutz in Rom nach Archivquellen (16. bis 19.Jh.)
  • Kartographie & Georeferenzierung
  • Photogrammetrie

Progetti di ricerca

"La documentazione archivistica della Commissione Municipale Archeologica per la conservazione del patrimonio culturale (1872-1924): I Verbali, lo Schedario e la Rubrica", in collaborazione con i Musei Capitolini.
Il progetto vuole fornire attraverso la pubblicazione degli atti della Commissione le nozioni fondamentali per il rimodernamento degli anni 1870-1920, che, per molti aspetti (urbanistica, conservazione dei beni culturali), risultano i più significativi per l’urbanistica moderna di Roma.

"Per la restituzione di un patrimonio identitario dopo la catastrofe: i Monumenti storici artistici di Aquila di Angelo Leosini (1848) come corpus digitale semantico online", in Zusammenarbeit mit der Università degli Studi dell'Aquila.

"Per la restituzione di un patrimonio identitario dopo la catastrofe: i Monumenti storici artistici di Aquila di Angelo Leosini (1848) come corpus digitale semantico online", in Zusammenarbeit mit der Università degli Studi dell'Aquila.
Das Projekt zielt mit der Veröffentlichung der grundlegenden Arbeiten Leosinis und der Einbindung seiner Angaben auf georeferenzierte Karten auf eine ganzheitliche Darstellung des Weichbilds L'Aquilas im 19. Jahrhundert.

Pubblicazioni (Selezione)

  • Die Sammlung antiker Mosaiken in den Vatikanischen Museen, Rom 1998.
  • Polychrome Mosaiken aus Rom und Umgebung, Würzburg 1994.

Pubblicazioni (OPAC-Ricerca)

Curriculum vitae

Geboren 1963 in Baden-Baden. Studium der Klassischen Archäologie, Klassischen Philologie und Alten Geschichte an den Universitäten Freiburg und Würzburg. Promotion 1993 über polychrome Mosaiken aus Rom. Henkel-Stipendiat an den Vatikanischen Museen 1994–1996 zu im 18. und 19. Jahrhundert aufgedeckten und im zeitgenössischen Stil umgearbeiteten antiken Mosaiken. 1996 im Auftrag der Soprintendenza, ab 1997 bis 1999 als DFG-Stipendiat Archivrecherchen zu Text- und Grafikdokumenten zur Grabungsgeschichte des Palatins vom 16.–19. Jahrhundert.
Von 2000–2001 Dokumentenmanagement im Weboffice der Amministrazione Patrimonio Sede Apostolica. Von 2001–2002 Datenbankmanagement und Durchführung des RFID-Projektes für die Vatikanbibliothek.
Seit 2003 Informationsmanager für Inventar und Digitalisate in den Kapitolinischen Museen und angegliederten Einheiten. Untersuchungen zum Transfer von Antiken aus privaten Sammlungen in öffentlichen Museen von der Renaissance bis ins 18. Jh. sowie zur Geschichte des Schutzes von Kulturgütern vom 16. bis zum 20. Jh. im dualen System von Camera Capitolina und Camera Apostolica, bzw. von städtischer und staatlicher Verwaltung. Verantwortlicher zur Aufarbeitung der unveröffentlichten Unterlagen der sog. Commissione zum Antiken- und Kulturgüterschutz der städtischen Behörden von 1870 bis 1924 sowie der Archive Cerasolis, Rodocanachis and Pietrangelis.
Von 2005 bis 2006 Entwicklung eines Modells für die Verbindung von kulturgeschichtlichen Monumenten und Artifakten in Europa im Rahmen des EU Projektes HyperRecords – Making Museum Records Interoperable.
Von 2007 bis 2010 Untersuchungen zur Mostra archeologica von 1911 anlässlich der 50-Jahr-Feier des Italienischen Staates sowie der Mostra augustea della romanità von 1937 anhand unveröffentlichter Originaldokumente Gatteschis und Gismondis. Entwicklung eines Informationssystems mit NFC Technologie zusammen mit Samsung Italy. Verantwortlicher der Digitalisierung und Interkonnektivität von Archivdokumenten und graphischem Material für die Kapitolinischen Museen, das Museo Civiltà Romana sowie das Antiquarium Comunale. In 2011–2012 Mitarbeit am MPI Projekt DLC zur Ausarbeitung der Anforderungen der beteiligten Bibliotheken an die Digitalisierung. Ausarbeitung eines Datenmodells und der Spezifikation sowie von Export/Konvertierungstools. In 2012 Erstellung einer Plattform zur Präsentation für die vergleichende Kunstgeschichte zur Geschichte der Optik der frühen Moderne (digitalisierte Manuskripte, Transkriptionen, etc.) mit alternativen Visualisierungskonzepten und der Möglichkeit der kollaborativen Annotation.


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