Stellenangebot vom 3. Februar 2026
In der Abteilung von Prof. Dr. Tanja Michalsky an der Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte in Rom ist zum Oktober 2026 die Stelle eine* wissenschaftlichen Assistent*in zu besetzen.
Gesucht werden exzellente und forschungsstarke Kandidat*innen in einer frühen Karrierestufe, die ihre Promotion erfolgreich abgeschlossen haben und die ein Forschungsprojekt haben, das in einen der Forschungsbereiche der Abteilung fallen sollte. Von den Bewerber*innen wird erwartet, dass sie eng mit der Direktorin und den anderen Assistent*innen bei der wissenschaftlichen und organisatorischen Leitung der Abteilung zusammenarbeiten. Die Aufgaben beinhalten unter anderem: Koordination und Organisation der wissenschaftlichen Aktivitäten der Abteilung; Entwicklung und Betreuung von Forschungsprojekten zu den Themenbereichen der Abteilung; Zusammenarbeit mit Gastwissenschaftler*innen, auch aus anderen Fachbereichen; wissenschaftliche Betreuung der Stipendiat*innen und Praktikant*innen, auch in Kooperation mit den Assistent*innen der anderen Abteilungen und Forschungsgruppen.
Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre begrenzt, mit der Möglichkeit einer Verlängerung im Rahmen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen wird eine Vergütung bis TVöD EG 13 mit entsprechenden Auslandszulagen nach den Sonderregelungen § 45 BT-V zum TVöD sowie Sozialleistungen wie im öffentlichen Dienst (Bund) bzw. ein Vertrag für lokal Beschäftigte nach den Bedingungen der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Rom gewährt.
Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2026. Die Bewerbungsgespräche finden im April an der Bibliotheca Hertziana in Rom statt (in Präsenz). Notwendige Reise- und Übernachtungskosten können erstattet werden.
Die Bewerbungen können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden. Voraus-gesetzt werden solide Kenntnisse der drei Institutssprachen.
Folgende Dokumente sind als separate PDF-Dateien auf dem Bewerbungsportal https://recruitment.biblhertz.it hochzuladen:
- Motivationsschreiben
- tabellarischer Lebenslauf
- Beschreibung des Forschungsprojekts, inkl. Literaturverzeichnis (max. 5 Seiten)
- Kontaktdaten von zwei potenziellen Referenzpersonen (keine Empfehlungsschreiben)
Die Max-Planck-Gesellschaft setzt sich für Chancengleichheit und Vielfalt ein und begrüßt Bewerber*innen aus allen Teilen der Gesellschaft, unabhängig von Geschlecht, ethnischer Herkunft, Behinderung oder sexueller Orientierung.