Nachlass Barbara Malter

Rom, Villa Lante

Barbara Malter war freischaffende Fotografin. Sie arbeitete vorwiegend für die kommunalen Museen in Rom (Musei Capitolini, Museo Napoleonico) sowie für Forschungseinrichtungen wie die Bibliotheca Hertziana. Der im Jahr 2000 von der Fotothek übernommene Nachlass besteht aus ca. 1.800 Schwarz-Weiß-Negativen (vorwiegend 6 x 6 cm) und ca. 720 Ektachromen zur nachantiken Kunst, sowie etwa 150 Schwarz-Weiß-Fotografien nach antiken Skulpturen, die vorwiegend in den 1980er Jahren entstanden sind.

Hinweis: Der die antike Idealplastik betreffende Teil des Archivs befindet sich im Archäologischen Institut der Universität zu Köln. Vgl. dazu Torsten Zimmer, "Mit Lupe und Leuchtplatte. Das Fittschen-Malter-Projekt in Arachne", in Antike Plastik 5.0://, 50 Jahre Forschungsarchiv für Antike Plastik in Köln, hg. v. Paul Scheding u. Michael Remmy, Berlin 2014, S. 125–132.

Auswahlbibliografie: Eck Werner, Klaus Fittschen, Friederike Nauman, Kaisersaal: Porträts aus den Kapitolinische Museen in Rom, Rom 1986, Aufnahmen von Barbara Malter und Gisela Fittschen-Badura; Il Giardino del lago a Villa Borghese. Sculture romane dal classico al neoclassico, hg. v. Alberta Campitelli, Aufnahmen von Barbara Malter, Rom 1993.

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